Mister Misery - Unalive

Mister Misery - Unalive

Erst gab's für Mister Misery den Plattendeal vor wenigen Wochen, jetzt kommt das „Unalive“-Debüt - und was für eins! Schon vor ihrem Signing mit Arising Empire im Sommer machte der Spielmannszug aus Stockholm mit seinem ganz speziellen Auftreten die Runde.
Opeth - In Cauda Venenum

Opeth - In Cauda Venenum

​Mal Black, mal Death, doch stets progressiv in ihrem Schaffen - das sind die Schweden von Opeth. Album Nummer 13 zeigt die Nordmannen nun von ihrer rockigeren Seite. Wer es ganz besonders innig mit den Jungs hält, besorgt sich am besten direkt beide Versionen von „In Cauda Venenum“.
DragonForce - Extreme Power Metal

DragonForce - Extreme Power Metal

​Cleverer Titel - bei DragonForce wäre man schließlich nie auf die Idee gekommen, die Jungs würden schnellen, eskalierenden Metal spielen! Die neue Platte ist ein absolut stimmiges Spaßalbum geworden, auf dem sich die Pals aus London mal so richtig ausgelebt haben.
Of Mice & Men - EARTHANDSKY

Of Mice & Men - EARTHANDSKY

​Brutal und kompromisslos: Mit „EARTHANDSKY“ verabschieden sich Of Mice & Men noch weiter vom früheren Image und liefern derben Metalcore der alten Schule. Veränderungen müssen nicht zwangsläufig auch etwas ändern - fragt nur mal bei Of Mice & Men nach.
Wind Rose - Wintersaga

Wind Rose - Wintersaga

Trinkt aus und schenkt nach: Der Wind Rose-Trupp zieht mit „Wintersaga“ durchs Land! Die spitzhackenden Waffen ihrer Wahl: melodiöser Power Metal, ruhmreiche Geschichten und Gewänder, wie sie wohl nur die Schmieden von Erebor selbst hervorbringen könnten.
The Agonist - Orphans

The Agonist - Orphans

​Achtung, Spitze beabsichtigt: Alissa White-Gluz' Ex-Kollegen von The Agonist sind zurück - und lassen sich nicht von dem ganzen Theater der letzten Wochen aus der Ruhe bringen. Mit „Orphans“ legen die Melodic Death Metal-Kanadier nun überragend nach.
As I Lay Dying - Shaped By Fire

As I Lay Dying - Shaped By Fire

​Gut geölt läuft die Metalcore-Maschinerie nach jahrelanger Zwangspause endlich weiter - die Jungs von As I Lay Dying haben auch auf „Shaped By Fire“ kein Stück nachgelassen. Viele Fans haben der Reunion trotz aller Widrigkeiten mit fast strahlenden, erwartungsvollen Kinderaugen entgegengeblickt.
Kobra And The Lotus - Evolution

Kobra And The Lotus - Evolution

​Der Plattenname ist Programm: Mit „Evolution“ strecken sich Kobra And The Lotus nach höher gelegenen Erfolgsfrüchten und liefern mächtig modernen Heavy Metal der besonderen Art ab. Speziell Kobra Paiges Gesangsqualitäten lassen hier und da auch mal unweigerlich Symphonic-Ansätze durchschimmern.
Awake The Dreamer - Damaged Souls

Awake The Dreamer - Damaged Souls

​Vielleicht geht gute Schulbildung ja mit musikalischem Talent einher, wer weiß. Fakt ist, dass die Jungs von Awake The Dreamer mit ihrem Debüt den skandinavischen Erfolgszug locker weiter anschieben - das durchweg überragende Debüt einer mehr als vielversprechenden Band.
Korn - The Nothing

Korn - The Nothing

​Düster, emotional, roh: Die Nu Metal-Giganten von Korn wenden sich auf Album Nummer 13 wieder zusehends der finsteren Natur des Menschen zu und liefern die vielleicht eingängigste, kraftvollste und womöglich Korn-typischste Platte ihrer gesamten Karriere ab.
Brutality Will Prevail - Misery Sequence

Brutality Will Prevail - Misery Sequence

​Bock auf rotzigen Beatdown Hardcore mit klareren Metal-Strukturen? Dann ist „Misery Sequence“ exakt die richtige Platte für dich! Mal mehr, mal weniger brennen die Jungs hier ein Oldschool Hardcore-Feuerwerk ab, dass den großen Ikonen der 90er und 2000er New Yorks und Londons alle Ehre macht.
Baest - Venenum

Baest - Venenum

Der Antichrist ist Däne: Mit „Venenum“ festigen die Death Metal-Buben von Baest ihren Stand innerhalb der Szene - ganz ohne Kompromisse. Im Vergleich zum mächtig epischen Vorgänger wirken die nordischen Death Metaller nun merklich reifer bei gleichbleibender Gewalt.
Sonata Arctica - Talviyö

Sonata Arctica - Talviyö

​Im Wandel der Zeit: Mit ihrem zehnten Studioalbum betreten Sonata Arctica musikalisch neue, alte Pfade und lassen den Power Metal früherer Tage endgültig zurück. Abwechslungsreich, musikalisch voll auf der Höhe und im Kern doch wieder typisch Sonata Arctica!
Mortal Infinity - In Cold Blood

Mortal Infinity - In Cold Blood

​Feiner Underground-Thrash aus Bayern: Mit „In Cold Blood“ liefern die Jungs von Mortal Infinity ihr bereits drittes Machwerk in Eigenproduktion ab - komplex beackerter Thrash der alten Schule mit Death Metal-Allüren.
Vitriol - To Bathe From The Throat Of Cowardice

Vitriol - To Bathe From The Throat Of Cowardice

Ein neues kopfstehendes Kruzifix am hinabstürzenden Death Metal-Firmament: Vitriol entfesseln ihre ganz eigene Vorstellung von Härte. Schon mit ihrer EP„Pain Will Define Their Death“ konnten die Jungs 2017 die Szene-Neugier wecken.
Sleeping With Sirens - How It Feels To Be Lost

Sleeping With Sirens - How It Feels To Be Lost

​Anders, und doch irgendwie gleich: Nach zwei Jahren der Selbstfindung melden sich Sleeping With Sirens zurück - so brachial wie nie zuvor. Mit „How It Feels To Be Lost“ bringen die US-Boys sogar ihr Teenage Angst-Image zurück!
Guilt Trip - River Of Lies

Guilt Trip - River Of Lies

​Warum gemütlich, wenn's auch schnell gehen kann? Guilt Trip liefern mit ihrem Debüt knallharte Beatdown-Kost für Genre-Kenner ab! Dass die Jungs schon vor Release der Scheibe in aller Munde waren, spricht definitiv für sich.
Wage War - Pressure

Wage War - Pressure

Fortschritt statt Stillstand: Wage War schauen erstmals auch über den Rand des klassischen Metalcore hinaus - und liefern locker erneut ab! Ein mächtiger, unglaublich mutiger Reifeprozess, der sich gar nicht groß scheut, auch mal in andere Genres abzudriften.
Equilibrium - Renegades

Equilibrium - Renegades

Modern statt festgefahren: Auf ihrem sechsten Studioalbum „Renegades“ präsentieren sich Equilibrium grunderneuert, zukunftsweisend und zu allem bereit - Fortschritt gelingt eben nur gänzlich ohne Kompromisse.
Aviana - Epicenter

Aviana - Epicenter

​Den Wechsel an vorderster Front haben die Söhne Göteborgs locker weggesteckt - mit neuer Stimmfarbe rocken Aviana ihren Neuanfang. „Epicenter“ vereint alles, was ein gutes Stück Genre-Kost so mitbringen muss.