Ad Infinitum - Chapter I: Monarchy

Ad Infinitum - Chapter I: Monarchy

​Nicht unbedingt die beste Zeitspanne, um studiotechnisch zu debütieren - den Einstieg ins Musikgeschäft rocken Ad Infinitum mit ihrem „Monarchy“-Erstling dennoch gekonnt! Speziell dann, wenn Frontfrau Melissa ihr Growl-Persona nach außen kehrt, wird die ganze Schlagkraft deutlich.
Parkway Drive - Viva The Underdogs

Parkway Drive - Viva The Underdogs

​Der Australier spricht jetzt deutsch: Mit ihrer neuen Live-Platte „Viva The Underdogs“ wenden sich Parkway Drive ihrer deutschsprachigen Fanbase zu. Die gleichnamige Live-Sammlung zur aktuellen Konzertära bringt jetzt den gebührenden Abschluss.
Wolf - Feeding The Machine

Wolf - Feeding The Machine

Heavy Metal-Kracher gefällig? Nach sechs Jahren in Kreativabstinenz melden sich Wolf mit brutaler neuer „Feeding The Machine“-Platte zurück.Schon die ersten beiden Auskopplungen von „Feeding The Machine" waren lupenreine Kracher.
Body Count - Carnivore

Body Count - Carnivore

Body Count, die Pioniere des Rap Metal und Meister des Crossovers, sind zurück und legen mit „Carnivore" ein gar reißendes neues Album vor. Die Anti-Vegetarier rund um Mastermind Rapper Ice-T hauen ihre Zähne wieder tief in die Seele des Metal.
My Dying Bride - The Ghost Of Orion

My Dying Bride - The Ghost Of Orion

​Mit „The Ghost Of Orion" legen My Dying Bride ein von Schwermut und Traurigkeit durchtränktes Werk vor, das nicht nur die turbulenten Zeiten der Band einfängt, sondern einen weiteren Meilenstein in ihrer über 30-jährigen Bandgeschichte markiert.
Crematory - Unbroken

Crematory - Unbroken

Ungebrochen, unbeirrt: Mit neuer Scheibe melden sich nun endlich auch die deutschen Gothic Metal-Pioniere von Crematory im neuen Jahrzehnt an. Insgesamt 15 teils krachende, teils emotional mitreißende Songs umfasst die neue Scheibe.
Burning Witches - Dance With The Devil

Burning Witches - Dance With The Devil

Geballte Heavy Metal-Frauenpower heißt es wieder auf dem aktuellen Album der Burning Witches. „Dance With The Devil“ erscheint am 6. März und lässt den Hexenberg wieder ordentlich headbangen.
Dark Fortress - Spectres From The Old World

Dark Fortress - Spectres From The Old World

Mit „Spectres From The Old World“ steht endlich das nächste Produkt der deutschen Black Metal-Schmiede Dark Fortress in den Startlöchern. Hierauf wollen sich Dark Fortress künstlerisch entfalten, neue Wege beschreiten und ausgiebig mit dem eigenen Sound experimentieren.
Neaera - Neaera

Neaera - Neaera

​Pausen sind da, um genutzt zu werden. Nach sieben Jahren kehren Neaera gestärkt auf die Bildfläche der Szene zurück, liefern mit dem selbstbetitelten Comeback passend das siebte Studioalbum der Karriere ab.
Ozzy Osbourne - Ordinary Man

Ozzy Osbourne - Ordinary Man

Der Prince of Darkness höchstselbst gibt sich mal wieder die Ehre und beschert uns zehn Jahre nach seinem letzten Machwerk ein neues Epos für die Ewigkeit. Jetzt folgt also endlich Solo-Partitur No. 12 - und die hat es ordentlich in sich!
Polaris - The Death Of Me

Polaris - The Death Of Me

​Australien ist nicht nur das Land der Kängurus und der giftigsten Tiere der Welt, sondern auch der stärksten Metalcore-Bands, wie es scheint. Dies beweisen auch Polaris mit ihrem neuen Album „The Death Of Me".
Kvelertak - Splid

Kvelertak - Splid

​Knapp vier Jahre sind seit ihrem letzten Album „Nattesferd" vergangen und auch sonst hat sich einiges bei den Norwegern getan. Nun melden sich Kvelertak mit ihrem vierten Album „Splid" zurück - der Sängerwechsel entpuppte sich für die Jungs sogar als eine neue Energiequelle.
Suicide Silence - Become The Hunter

Suicide Silence - Become The Hunter

​Ganze vier Singles vom neuen Album präsentierten Suicide Silence vorab - und zeigten sofort, dass sie ihren Fans zugehört haben. Drei Jahre nach der letzten Platte zeigen sich Suicide Silence nun einsichtig, geradewegs geläutert.
Our Mirage - Unseen Relations

Our Mirage - Unseen Relations

Mit „Unseen Relations" bringen die Jungs von Our Mirage ihr neues Album via Arising Empire auf den Markt und zeigen damit mal wieder, dass der Melodic Hardcore der 00er Jahre zum Glück noch nicht ganz verschwunden ist.
Loathe - I Let It In And It Took Everything

Loathe - I Let It In And It Took Everything

Melancholie kann so schön sein: Mit ihrem Zweitwerk setzen die Briten von Loathe in Sachen Nu Deathcore vollends neue Maßstäbe. So schmeckt auch „I Let It In And It Took Everything" irgendwie nach Heimat.
Green Day - Father Of All...

Green Day - Father Of All...

​Ob mit Zensus oder ohne, Green Day beweisen auch mit „Father Of All..." wieder, dass sie die unangefochtenen Meister ihres Fachs sind! Wer Green Day liebt, wird hier kurzweilige Stadionrock-Unterhaltung der Extraklasse für sich entdecken!
Delain - Apocalypse & Chill

Delain - Apocalypse & Chill

​Mit „Apocalypse & Chill" legen die Symphonic Metaller von Delain ihren neuesten Output vor, der nicht nur mit seinem grandiosen Titel den Vogel abschießt, sondern auch musikalisch sehr überrascht.
Lorna Shore - Immortal

Lorna Shore - Immortal

...und dann ging alles ganz schnell: Kurz vor Release von „Immortal“ warfen Lorna Shore erneut das Personalkarussell an. Auf die Qualität der neuen Platte hat sich das Personaldebakel scheinbar aber nicht ausgewirkt.
A Life Divided - Echoes

A Life Divided - Echoes

A Life Divided wandeln auf ihrem neuen Album „Echoes“ zwischen 80s Synthie-Pop und den ganz großen Rockhymnen. Passend zu ihrem neuen Album machen sich A Life Divided im Februar auch direkt auf die Socken, um ihre Songs deutschlandweit präsentieren.
Annihilator - Ballistic, Sadistic

Annihilator - Ballistic, Sadistic

​Was kann man als Band mit Album Nummer 17 schon anders machen? Nun, Annihilator haben scheinbar auch in 2020 noch großes vor! Wem schon die erste „I Am Warfare"-Single schmeckte, dürfte auch bei der gesamten Platte ordentlich zuschlagen.