Bonded - Rest In Violence

Bonded - Rest In Violence

​Nach Sodom kommt Gomorrha - oder eben Bonded! Mit „Rest In Violence“ feiern Bernemann und Co. endlich ihr Debüt. Thematisch beackern Bonded hier sozialkritische Problemcluster mit riffgesteuertem Thrash-Bombast der alten Schule.
Oceans - The Sun And The Cold

Oceans - The Sun And The Cold

Mit „The Sun And The Cold“ bringen die Jungs von Oceans endlich ihren ersten Longplayer via Nuclear Blast auf den Markt. Die Scheibe kommt mit einer guten Mischung aus Geballer und melodischen Parts daher und streift auch mal doomige und postige Gefilde.
Watch Out Stampede - Northern Lights

Watch Out Stampede - Northern Lights

​Rückkehr der Lokalhelden auf die mindestens nationale Szenebühne: Mit „Northern Lights“ setzen sich Watch Out Stampede selbst neue Maßstäbe. Im Mix aus Post-Hardcore und Metalcore beackern die fünf Bremer hier wieder mal die Szenelandschaft.
Jasta - The Lost Chapters Vol. 2

Jasta - The Lost Chapters Vol. 2

Der Frontmann der NY Hardcore-Legenden von Hatebreed bringt mit „The Lost Chapters Vol. 2" das dritte Album als Jasta heraus. Bereits für sein erstes Solo-Album holte sich Jasta tatkräftige Unterstützung aus der Szene und konnte Musiker von Lamb Of God und Co. für sich gewinnen.
Nightwish - Decades: Live In Buenos Aires

Nightwish - Decades: Live In Buenos Aires

Live-Spektakel zum Jahresabschluss: Mit „Decades: Live In Buenos Aires“ melden sich Nightwish noch vor 2020 mit neuem Release zurück. Schon im Vorfeld wurden die Fans mit einem ersten Live-Video via YouTube versorgt, der direkt Lust auf mehr machte.
Cro-Mags - From The Grave

Cro-Mags - From The Grave

Mit „From The Grave" veröffentlichen die Herren aus New York um Sänger Harley Flanagan nun eine weitere EP in 2019! Der New York Hardcore feiert momentan sein großes Comeback, hat man das Gefühl - wir wollen uns ja nicht beschweren!
Aeons Confer - Zero Elysium

Aeons Confer - Zero Elysium

Knackiger Metal aus dem Herzen der wohl schönsten Hansestadt der Welt gefällig? Aeons Confer melden sich mit „Zero Elysium“ zurück! Unsere Spotlight-Reihe kennt ihr inzwischen vielleicht schon, wirklich nötig haben die Jungs aus Hamburg diese allerdings nicht mehr.
Red Death - Sickness Divine

Red Death - Sickness Divine

Alles begann in einem schnöden Keller in Washington, D.C.: Irgendwo zwischen Agonstic Front, Cro-Mags und Corrosion of Conformity präsentieren Red Death nun „Sickness Divine“ - logisches Ergebnis natürlicher Auslese.
Lindemann - F&M

Lindemann - F&M

Ein Mann ist zornig: Rammstein-Frontmann Till Lindemann zeigt sich auch über sein Zweitprojekt so kritisch und skandalös wie eh und je. Die alleinstehende „Mathematik“-Single mit Deutschrap-Atze Haftbefehl reicht da quasi schon aus, um die Ideologie des Leipzigers zu greifen - Hauptsache anders.
Avatarium - The Fire I Long For

Avatarium - The Fire I Long For

Avatarium, die schwedische Doom Metal-Band mit Rock-Einlagen rund um Marcus Jidell (Ex-Candlemass-Produzent) und Sängerin Jennie-Ann Smith, bringen mit „The Fire I Long For“ ihren neuesten Output über Nuclear Blast heraus.
Spoil Engine - Renaissance Noire

Spoil Engine - Renaissance Noire

Mit „R!OT", dem ersten Song von ihrem neuen Album „Renaissance Noire", zeigen Spoil Engine schon mal, wohin die Reise geht. Die Modern Metal-Band um Frontfrau Iris Goessens ist zurück und das direkt mit einem großen Knall.
Lionheart - Valley Of Death

Lionheart - Valley Of Death

​Die Lionheart-Könige des Bay Area Hardcore melden sich endlich wieder zurück - härter, schneller und definitiv noch besser! Der alles verändernden Unterschrift bei Arising Empire schieben die Hardcore-Kalifornier nun ihr nächstes Album nach.
Despised Icon - Purgatory

Despised Icon - Purgatory

Deathcore parle français - jedenfalls deutlich besser als Namika. Mit „Purgatory“ melden sich die Kanadier von Despised Icon nach dreijähriger Studiopause zurück! Eigentlich ein absolutes Wunder, dass wir uns im Jahr 2019 noch neues Material von Alex Erian und Co. in die Regale stellen dürfen.
Slayer bekommen für

Slayer bekommen für "The Repentless Killogy" keine FSK-Freigabe

Kinostart verpasst? Dann muss das Slayer-Fanherz jetzt ganz stark sein: „The Repentless Killogy“ erscheint zunächst nicht auf DVD und Blu-ray. Zumindest in CD- und LP-Form erscheint die Live-Show aus dem Inglewood-Forum in Kalifornien pünktlich und planmäßig im Handel.
Blind Guardian Twilight Orchestra - Legacy Of The Dark Lands

Blind Guardian Twilight Orchestra - Legacy Of The Dark Lands

Samt Zwielichtorchester melden sich Blind Guardian mit einem Epos zurück, das ganze 20 Jahre lang in der Mache war. Heroische Symphonien, die unverblümt aufregend holde Prinzessinnen, tapfere Recken und furchteinflößende Kreaturen der Nacht besingen - das ist „Legacy Of The Dark Lands“.
Agnostic Front - Get Loud!

Agnostic Front - Get Loud!

The Godfathers of Hardcore are back! Die Urgesteine des New York Hardcore sind zurück und legen mit „Get Loud!“ bereits ihr zwölftes Studioalbum vor, das am 08. November via Nuclear Blast erscheint. Eines sind die Herrschaften von Agnostic Front noch lange nicht: eingestaubt.
Nile - Vile Nilotic Rites

Nile - Vile Nilotic Rites

Neues Nile, gewohnte Brutalität: Mit „Vile Nilotic Rites“ melden sich die Ägyptologen des Death Metal endlich wieder aus dem Studio zurück. Definitiv keine Platte für zwischendurch, gerade deshalb aber absolut einmalig und verdammt gelungen - das Besetzungskarussell hat sich hier definitiv ausgezahlt!
Eskimo Callboy - Rehab

Eskimo Callboy - Rehab

​Sushi schleift seine Jungens in den Entzug - doch wovon eigentlich? „Rehab“ ist einfach die logische Konsequenz aus gut 10 Jahren Nonstop-Party. Jib ihn! Als hätten die Jungens das Meme-Game nicht nur durchgespielt, sondern einfach selbst erfunden - ob man den Scheiß nun mag oder nicht.
Une Misère - Sermon

Une Misère - Sermon

​Wenn man die düstersten Naturgewalten Islands musikalisch abbilden wollte, käme exakt Une Misères „Sermon“ heraus. Anmaßend perfekt kombinieren die Jungs klassische Motive des Hardcore Punk, Beatdown und Metalcore mit Black und Death Metal-Frequenzen.
Jinjer - Macro

Jinjer - Macro

Djent done right: Auch mit „Macro“ beweisen Jinjer wieder einmal, dass sie die unangefochtenen Meister des progressiven Core-Spektrums sind. Wer auch in 2019 noch keinen Schimmer hat, welch Monster sich hinter dem Namen Jinjer verbirgt, darf nun im feinen Stile gut 40 Minuten lang nachsitzen.