Korn - The Nothing

Korn - The Nothing

​Düster, emotional, roh: Die Nu Metal-Giganten von Korn wenden sich auf Album Nummer 13 wieder zusehends der finsteren Natur des Menschen zu und liefern die vielleicht eingängigste, kraftvollste und womöglich Korn-typischste Platte ihrer gesamten Karriere ab.
Brutality Will Prevail - Misery Sequence

Brutality Will Prevail - Misery Sequence

​Bock auf rotzigen Beatdown Hardcore mit klareren Metal-Strukturen? Dann ist „Misery Sequence“ exakt die richtige Platte für dich! Mal mehr, mal weniger brennen die Jungs hier ein Oldschool Hardcore-Feuerwerk ab, dass den großen Ikonen der 90er und 2000er New Yorks und Londons alle Ehre macht.
Baest - Venenum

Baest - Venenum

Der Antichrist ist Däne: Mit „Venenum“ festigen die Death Metal-Buben von Baest ihren Stand innerhalb der Szene - ganz ohne Kompromisse. Im Vergleich zum mächtig epischen Vorgänger wirken die nordischen Death Metaller nun merklich reifer bei gleichbleibender Gewalt.
Sonata Arctica - Talviyö

Sonata Arctica - Talviyö

​Im Wandel der Zeit: Mit ihrem zehnten Studioalbum betreten Sonata Arctica musikalisch neue, alte Pfade und lassen den Power Metal früherer Tage endgültig zurück. Abwechslungsreich, musikalisch voll auf der Höhe und im Kern doch wieder typisch Sonata Arctica!
Mortal Infinity - In Cold Blood

Mortal Infinity - In Cold Blood

​Feiner Underground-Thrash aus Bayern: Mit „In Cold Blood“ liefern die Jungs von Mortal Infinity ihr bereits drittes Machwerk in Eigenproduktion ab - komplex beackerter Thrash der alten Schule mit Death Metal-Allüren.
Vitriol - To Bathe From The Throat Of Cowardice

Vitriol - To Bathe From The Throat Of Cowardice

Ein neues kopfstehendes Kruzifix am hinabstürzenden Death Metal-Firmament: Vitriol entfesseln ihre ganz eigene Vorstellung von Härte. Schon mit ihrer EP„Pain Will Define Their Death“ konnten die Jungs 2017 die Szene-Neugier wecken.
Sleeping With Sirens - How It Feels To Be Lost

Sleeping With Sirens - How It Feels To Be Lost

​Anders, und doch irgendwie gleich: Nach zwei Jahren der Selbstfindung melden sich Sleeping With Sirens zurück - so brachial wie nie zuvor. Mit „How It Feels To Be Lost“ bringen die US-Boys sogar ihr Teenage Angst-Image zurück!
Guilt Trip - River Of Lies

Guilt Trip - River Of Lies

​Warum gemütlich, wenn's auch schnell gehen kann? Guilt Trip liefern mit ihrem Debüt knallharte Beatdown-Kost für Genre-Kenner ab! Dass die Jungs schon vor Release der Scheibe in aller Munde waren, spricht definitiv für sich.
Wage War - Pressure

Wage War - Pressure

Fortschritt statt Stillstand: Wage War schauen erstmals auch über den Rand des klassischen Metalcore hinaus - und liefern locker erneut ab! Ein mächtiger, unglaublich mutiger Reifeprozess, der sich gar nicht groß scheut, auch mal in andere Genres abzudriften.
Equilibrium - Renegades

Equilibrium - Renegades

Modern statt festgefahren: Auf ihrem sechsten Studioalbum „Renegades“ präsentieren sich Equilibrium grunderneuert, zukunftsweisend und zu allem bereit - Fortschritt gelingt eben nur gänzlich ohne Kompromisse.
Aviana - Epicenter

Aviana - Epicenter

​Den Wechsel an vorderster Front haben die Söhne Göteborgs locker weggesteckt - mit neuer Stimmfarbe rocken Aviana ihren Neuanfang. „Epicenter“ vereint alles, was ein gutes Stück Genre-Kost so mitbringen muss.
Knocked Loose - A Different Shade Of Blue

Knocked Loose - A Different Shade Of Blue

​Drei Jahre nach „Laugh Tracks“ sind die Jungs von Knocked Loose endlich wieder da - sichtlich reifer und doch so geradlinig böse wie eh und je.
Killswitch Engage - Atonement

Killswitch Engage - Atonement

​Mit innerer, fast balladesker Ruhe brettern Killswitch Engage auf ihrem neuesten Werk „Atonement“ über die Gefühlswelt ihrer Zuhörerschaft. Generell gefällt die Idee, „Atonement" zu einem musikgewordenen Wechselbad der Gefühle zu machen.
Twilight Force - Dawn Of The Dragonstar

Twilight Force - Dawn Of The Dragonstar

​Die Bruderschaft des Lichts ist zurück und zupft ihre Epic Metal-Klampfen in der Schlacht gegen das Böse - Power Metal für echte Abenteurer! Auch „Dawn Of The Dragonstar“ begeistert wieder mit beneidenswerter Hingabe und mächtigen Riffgewittern.
Hammerfall - Dominion

Hammerfall - Dominion

Irgendwann in 1993 hatte Oscar Dronjak Lust, Musik im größeren Stile zu machen. Jetzt, in 2019, melden sich Hammerfall mit „Dominion" aus dem Studio zurück - und lassen damit Album Nummer 11 der erfolgreichen Bandgeschichte auf die Welt des Power Metal los!
Destruction - Born To Perish

Destruction - Born To Perish

Die deutschen Meister des Thrash Metal sind zurück - runderneuert und mit unbändigem Zerstörungswillen! ​​Von wegen ausgebrannt: Wer Kreator und Sodom sagt, kommt selbst in 2019 nicht an Destruction vorbei.
Slipknot - We Are Not Your Kind

Slipknot - We Are Not Your Kind

​Gut Ding will Weile haben - hat Goethe gesagt, oder so. Irgendwas muss an dem reichlich runtergerockten Sprichwort wohl aber dran sein: Slipknot sind mit Album Nummer 6 zurück und lassen endlich wieder „Iowa“-Härte durchscheinen.
The Offering - Home

The Offering - Home

​Man nehme eine Prise Death, zwei bis drei Unzen klassischsten Metal und die eine oder andere Würze Nu-Influence - ganz genau so klingt „Home“, ein stilistisches Halten gibt es hier eher nicht. Muss man einfach ganz, ganz dringend selbst erlebt haben!
Northlane - Alien

Northlane - Alien

​Vielleicht geben nun auch die letzten verzweifelten Adrian-Jünger endlich mal klein bei: Mit Album Nummer 5 im zehnten Jahr errichten sich Northlane ganz selbst ein Denkmal - langweilig und austauschbar geht locker anders.
Volbeat - Rewind, Replay, Rebound

Volbeat - Rewind, Replay, Rebound

Fünf Vorboten des neuen Albums „Rewind, Replay, Rebound" haben Volbeat bereits in die Welt hinausgeschrien. Jetzt kommt das Album, ergo, noch neun weitere Titel der dänischen Metal-Combo. Auf nennenswerte Experimente verzichten Volbeat dabei wohlweislich.